Wordpress ade, Ghost juchhe

[tl;dr]‌‌Ghost ist super und die Welt dadurch eine viel bessere. Für mich.

Die letzten Tage hatte ich bereits damit herum gespielt: ghost‌‌Heute habe ich nun allen alten Inhalt von runzen.de hierher übernommen. (Danke an Jivebunny - Import from Wordpress to ghost 2.0)

Warum ghost?

Es ist eigentlich ganz einfach: ghost ist einfacher, es dient nur zum bloggen und zu sonst nichts. Es gibt keine Plugin und sonstigen Dinge die man hinzufügen kann (Stand heute, 24.08.2018).

Hinzukommt das es nicht so Ressourcen hungrig wie Wordpress ist und in einer Docker / Docker-Compose Umgebung einfach super läuft. Dieser Blog hier belegt z.B. knapp 97 MB RAM, Wordpress hat für den gleichen Inhalt >400 MB belegt.

Weiterer Bonuspunkt (den hätte Wordpress unter Docker sicherlich auch) ist dass man ohne große Probleme ein Update fahren kann, ein Backup erstellen oder den ganzen Blog schnell umziehen kann.

Für die Technisch interessierten hier der docker-compose.yml zu dieser ghost Instanz.

version: '3.1'
  services:
    ghost:
      image: ghost:alpine
      restart: always
      volumes:       - /path/to/content:/var/lib/ghost/content
      networks:
        - frontproxy_default
      environment:
        - VIRTUAL_HOST=dabbisch.de
        - SSL_POLICY=Mozilla-Modern
        - url=http://dabbisch.de
       
    networks:
      frontproxy_default:
        external: true

Richtig erkannt, hier wird ein Reverse Proxy auf Basis von Docker davor geschaltet. Genauer der nginx-proxy von jwilder.

Fazit

Bisher läuft ghost unter Docker hinter nginx super. Bin gespannt wie es sich die nächsten paar Monate damit schreibt.

Photo by Markus Spiske / Unsplash